my healthtour - Merkliste

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Rückzug in die Stille

Das Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug, Zeit für Achtsamkeit und Meditation, eine Phase der Neuorientierung, der Wunsch nach Kontemplation oder in erster Linie das Interesse am Eintauchen in eine gänzlich andere Welt – die Motivation für eine Auszeit im Kloster kann ganz unterschiedliche Auslöser und Ziele haben. Das Leben in der Gemeinschaft verspricht einen idealen Zufluchtsort, an dem sich mit Halt gebender Struktur Abstand vom Alltag gewinnen und die Konzentration auf das Wesentliche richten lässt. Die Voraussetzungen für einen Aufenthalt variieren je nach Orden und Mutterhaus; die Konfession ist in den meisten Fällen kein Hindernis – viel entscheidender ist, wirklich offenen Herzens und bereit für eine spirituelle Erfahrung auf die Reise zu gehen.

Von der Liebe nicht lassen – Die Benediktinerinnen von St. Lioba

„Ora et labora et lege“ – bete, arbeite und lies – dieser Dreiklang gilt als Leitsatz der benediktinischen Tradition und prägt auch das Leben der Schwesternschaft von St. Lioba in Freiburg Günterstal. Wer sich nach einem stillen Rückzug sehnt, hat hier in schönster Umgebung die Möglichkeit, auf Zeit an dem Leben in der Gemeinschaft teilzuhaben. Die Mitarbeit im Haus ist dabei nicht verpflichtend, es ist ein Beitrag für Kost und Logis, der sich nach den individuellen Möglichkeiten bemisst. Ob Wäscherei, Gartenarbeit, Klosterladen oder auch die Betreuung der älteren Schwestern – Arbeit gibt es genug, die Tätigkeiten werden nach Absprache individuell festgelegt. Auch die geistliche Begleitung in der Zeit des Aufenthalts ist kein Muss, sie wird aber in aller Regel sehr gerne angenommen. Hier darf alles zur Sprache kommen und so manche entdeckt hier für sich eine völlig neue Qualität. Geprägt von erfrischender Weltoffenheit und Lebenserfahrung.

Kleine Morgen-Meditation

Starten Sie auf neue Art in den Tag – üben Sie sich in Entschleunigung - mit einer ganz sanften 5-Minuten-Meditation: Stellen Sie sich mit geschlossene Füssen auf, legen Sie die flachen Hände vor der Brust zusammen, senken Sie das Kinn leicht auf die Brust und konzentrieren Sie sich auf einen schönen Gedanken. Lassen Sie diesen Gedanken im Geiste wandern und den Kopf einige Male behutsam kreisen. Dehnen Sie den Nacken fünf bis sechs Male ganz langsam von links nach rechts. Richten Sie die Sinne dann ganz auf die Ohren und lauschen Sie den Geräuschen, die Sie um sich herum wahrnehmen. Werden Sie langsam wacher. Die Zunge im Gaumen kreisen lassen, dann den Mund weit öffnen, so als würden Sie kräftig Gähnen. Öffnen Sie die Hände, heben Sie die Arme über den Kopf und strecken Sie sich zum Abschluss noch einmal richtig lang aus.

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